BAG Energie

Willkommen bei der Bundesarbeitsgemeinschaft Energie

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Herzlich willkommen bei der BAG Energie! Bei uns kann jede/r mitwirken.

Wir treffen uns 4-5 mal pro Jahr an verschiedenen Orten zu Fragen der Energie, Atom- und Klimaschutzpolitik. Unsere Sprecher, Astrid Schneider (Berlin) und Matthias Schneider (NRW), stehen gerne für Fragen, Vorschläge und Kritik zur Verfügung.

Besonders hinweisen möchten wir auf unsere gesonderte Website (Wiki),
die Vorschläge für Aktionen und Initiativen in Kommunen zum Klimaschutz und für Erneuerbare Energien versammelt: www.new-ecology.de/bag


Aktuelles

27.01.2010 EInladung zur Sitzung der BAG Energie am 26./27.02.2010 in Berlin Einladung
07.01.2010 Beschluss: Der Konflikt um Pflanzliche Energieträger und der sinnvolle Umgang damit
vom 22.11.2008
zum Beschlusspapier
  dazu das Arbetispapier
"Der Konflikt um Pflanzliche Energieträger und der sinnvolle Umgang damit"
vom 12.07.2008
zum Papier

06.12.2009

Prof. Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung hat einen Vortrag im Umweltausschuss des Bundestages zum Klimawandel mit aktuellen, erschreckenden Zahlen gehalten. Die Zusammenfassung mit einen Link zu einer interessanten Studie und seine Powerpoint-Präsentation findet ihr nachfolgend

Zusammenfassung für Entscheidungsträger (PDF)


Powerpoint-Präsentation (PDF)



Die komplette Studie (PDF)

24.11.2009

Interview mit der Sprecherin der BAG-Energie, Astrid Scneider:
N-TV: Mehr Fragen als Antworten - Die Uran-Lüge

das Interview

06.11.2009

Vortrag von Jörg Kerlen (RWE) zu CSS auf der Sitzung der BAG Energie am 16.10.2009

Eine Ergänzung von Jörg Kerlen: die von mir vorgetragenen Informationen zum Thema Flexibilität von Kernkraftwerken finden Sie auch auf der Internet-Seite des DAtF: http://www.kernenergie.de/kernenergie/Themen/Kernkraftwerke/Flexibilitaet/index.php

der Vortrag

18.10.2009

Antrag des Bundesvorstandes zur BDK in Rostock
AP-01Atompolitik: Kein Ausstieg aus dem Austieg

der Antrag

 

Änderungsanträge der BAG Energie:

AP-01-005

der Änderungsantrag

 


AP-01-044

der Änderungsantrag

 


AP-01-051

der Änderungsantrag

 


AP-01-054

der Änderungsantrag

 


AP-01-112

der Änderungsantrag

 

Antrag der BAG Energie
AP-03 Weltweiter Ausstieg aus der zivilen Nutzung der Atomkraft – Stopp der Verbreitung der Atomtechnologie

der Antrag

 

Antrag der BAG Energie
AP-04 Datentransparenz bei Uranversorgung für Atomstrom

der Antrag

11.10.2009

EINLADUNG ZUR SITZUNG DER BAG ENERGIE am 16./.17.10.2009

hier...

25.09.2009

taz-Interview
Die Grüne Astrid Schneider über Uran-Importe: "Wir sind beim Uran abhängig"

Link zur taz

24.09.2009

Während die Bundesregierung erzählt, Uran sei eine heimische Ressource, wird dem Bürger die Wahrheit vorenthalten:

Deutschland ist beim Uran zu 100% importabhängig und dies zunehmend von prekären Ländern.

Auf dem Weltmarkt für Uran hat ist im Jahr 2009 Kasachstan - welches eng verzahnt mit Russland kooperiert - zum weltgrößten Uranlieferanten aufgestiegen. Bereits 2008 exportiert das Land das meiste Uran auf den Weltmarkt, 2009 ist es mit voraussichtlich 14.000 tU endgültig das mit Abstand größte Uranförderland der Welt.

Exakte Zahlen zu Deutschlands Uranversorgung werden nicht vom BMWI veröffentlicht, - aus gutem Grund:

 
 

-

die Abhängigkeit von undemokratischen Ländern wächst täglich. Genaue Angaben findet man nur für die EU-27 bei EURATOM:

 
 

-

im Jahr 2007 ist Russland bereits der größte Uranlieferant an die EU 27 - ein guter Teil dieses Urans kommt wahrscheinlich aus Kasachstan und ggf. auch Usbekistan und der Ukraine.

 
 

-

da Russland selbst nur gerade so viel Uran fördert, wie es in eigenen Atomkraftwerken verbraucht.

 
 


Klar ist, dass die EU und Deutschland, die selbst weniger als 3% des Eigenbedarfes decken durch eigene Förderung zu über 90% ihr Uran auf dem Weltmarkt einkaufen müssen und vom Geschehen auf dem Weltmarkt abhängig sind.

Die Welt-Atomstromproduktion ist abhängig von undemokratischen prekären Ländern.

Und auch ein Drittel der Konversions- und Anreicherungskapazitäten stehen in Russland.

Die Auskünfte der Bundesregierung auf die große Anfrage der Grünen zur Energieaußenpolitik müssen wie Spott und Hohn klingen. Auf die Frage, wie die Bundesregierung dazu kommt auf der Homepage des Bundeswirtschaftsminsteriums Uran als einheimische Energieressource zu deklarieren, wird geantwortet:

 
 

-

"Alles Uran, das in Deutschland benötigt wird, kommt aus dem Ausland."

 
 

-

Die Weiterverarbeitung in Deutschland mache es zu einer einheimischen Ressource.

 
 


Wird der Bürger für dumm verkauft? Eine zu 100% importierte Ressource soll einheimisch sein?

Ist Deutschland eine Bananenrepublik, weil wir Bananen in Kisten packen und teuer verkaufen? Oder weil das Bundeswirtschaftsministerium zu Gunsten der Atomwirtschaft den Bürger täuscht?

Die Lagerfähigkeit des Urans mache uns zudem für viele Jahre importunabhängig. Wahr ist hingegen, dass die Industrie Brennstäbe mit 'delivery on demand' nur für ca. ein viertel Jahr im voraus lagert und es keine staatlichen Uranreserven in Deutschland gibt.

Atomstrom mach Deutschland importabhängig - von politisch kritsichen Ländern.


Grafik: Astrid Schneider / Datenquelle: EURATOM Supply Agency Jahresbericht 2007

- zum Vergrößern Grafik anklicken -

 

Sept. 2009

Das Buch Störfall Atomkraft, herausgegeben von Karl-Wilhelm Koch

Das Vorwort ist von Franz Alt, weitere Mitautoren sind: Astrid Schneider und Valerie Wilms, Sprecherinnen BAG Energie, Sylvia Kotting-Uhl, MdB umweltpol. Sprecherin der Bundestagsfraktion, Simon Lissner, Sebastian Pflugbeil, IPPNW, Günther Wippel und Hartwig Berger.

(ISBN 978-3-939816-12-6)

mehr zum Buch

 
14.07.2009 Kommentar von Astrid Schneider, Sprecherin der BAG-Energie zum
Desertec-Projekt

zur Seite
14.07.2009 neue Informationen zur Sitzung der BAG Energie zur Seite
14.07.2009 Winfried Hermann ruft als einer der Schirmherren auf:

Die Zeit zum Handeln ist jetzt! Ziehen Sie Ihre persönliche CO2-Bilanz. Entscheiden Sie, was Sie selbst für den Klimaschutz tun können und setzen Sie damit ein Zeichen beim Klimagipfel.
Wir bringen Ihre Stimme nach Kopenhagen, kommen Sie an Bord!
 
 
 
 
mehr auch auf seiner Homepage:
website
05.07.2009 Gunter Wippel mit einigen anderen Aktiven ein Urannetzwerk gegründet
website: www.uranium-network.org
21.04.2009 Änderungstanträge der BAG Energie zum Bundestagswahlprogramm 2009
03.03.2009
AKTUELLE EINLADUNG ZUR SITZUNG DER BAG AM 13./14.03.2009
19.02.2009 Hartwig Berger:
Der lange Schatten des Prometheus –
über unseren Umgang mit Energie
Buchrücken und Inhaltsverz.
12.02.2009 Aktuelle Fakten zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien und deren CO2-Einsparung zur Seite
10.02.2009 Bundestagfraktion reagiert auf Spiegelartikel
Ohne Windräder kein Klimaschutz!
Link zur Fraktion

09.02.2009

Linksammlung zu Renewables

Link

20.01.2009 Informationen rund um das Endlager Asse II von Sylvia Kotting-Uhl, MdB Link
09.01.2009 Änderungsanträge der BAG Energie zum Entwurf des Europawahlprogramms 1 EP-01
PDF-Datei
17.10.2008 Antrag an die BDK in Erfurt
„Vollständige atomare Abrüstung und mittelfristiger weltweiter Ausstieg aus ziviler Nutzung der Atomkraft“

PDF-Datei

17.10.2008 "Leitstudie 2008" - Weiterentwicklung der "Ausbaustrategie Erneuerbare Energien" vor dem Hintergrund der aktuellen Klimaschutzziele Deutschlands und Europas

In dieser Leitstudie 2008 wird mit dem "LEITSZENARIO 2008" ein Szenario beschrieben, welches darlegt, wie die Treibhausgasemissionen bis 2050 in Deutschland auf rund 20% des Werts von 1990 gesenkt werden können. Dieses langfristige Ziel ist von allen Industriestaaten zu erfüllen, wenn die weltweiten Treibhausgasemissionen bis zu diesem Zeitpunkt etwa halbiert werden sollen. Nur dann besteht die Chance, die CO2-Konzentration in der Atmosphäre auf den vom IPCC angestrebten Wert von ca. 450 ppm zu begrenzen und somit die globale Erwärmung um mehr als 2 Grad gegenüber der vorindustriellen Zeit zu verhindern.

Link zum BMU

08.10.2008

mehrere Antworten der Bundesregierung zur Atomenergie

 

 

- zu Netzen und Euratom sowie Länderstatistik (Februar 2008)

PDF-Datei

 

- zur AKW-Sicherheit (03.06.2008)

PDF-Datei

 

- zu Endlagerkosten (07.02.2008)

PDF-Datei

 

- zu EU-Atomforschung (26.11.2007)

PDF-Datei

 

- zu Atomrückstellungen im Jahr 2007 (23.01.2008)

PDF-Datei

 

- zu eventueller Besteruerung der Rückstellungen (04.09.2007)

PDF-Datei

15.09.2008 Vorträge auf der Sitzung der BAG Energie vom 06.09.2008

„Neue Kohlekraftwerke braucht das Land?“
Dr. Cornelia Nicklas, Deutsche Umwelthilfe e.V.
PDF-Datei
 
Stadtwerke Wedel und Kohlekraftwerke
Dr. Ing. Valerie Wilms, Sprecherin der BAG
PDF-Datei
 
Zukunft Energie - Energieszenario für Niedersachsen
Dr. Ing. Valerie Wilms, Sprecherin der BAG
PDF-Datei
 
Der Konzessionsvertrag - Informationen zur Neuvergabe
Jürgen Menzel, Dipl.-Ing. (FH), Energie- und Umweltmanager
PDF-Datei
 
Energieaußen- und Sicherheitspolitik
Energie – Schlüssel zu Sicherheit und Klimaschutz - Weg vom Öl ohne neue Risiken
Olaf Denter: BAG Energie
PDF-Datei
 
Klimaschutz und Stromlücke
Dr. Harry Lehmann
Umweltbundesamt
PDF-Datei
08.07.2008

Frontal 21 - Notstand beim Atommüll

 

 
Juni.2008

Veranstaltung zu Agro-Treibstoffen der BAG Energie
am 13.06.2008 in Berlin

Beiträge

Vortrag von Werner Weindorf auf der Sitzung der BAG Energie
Energie- und Treibhausgasbilanz sowie Flächenbedarf von erneuerbaren Kraftstoffen ... PDF-Datei

Beitrag von Jörg Mühlenhoff, der Agentur für Erneuerbare Energien e.V.,
welcher statt für den ursprünglich vorgesehenen Johannes Lackmann eingesprungen ist ...
Biokraftstoffe – Hintergrundinformation ... PDF-Datei
Biokraftstoffe – Daten und Fakten 2008 ... PDF-Datei
Der volle Durchblick in Sachen Bioenergie ... Link

Vortrag Claudio Moser
Biokraftstoffe - Ethanol aus Brasilien
PPP und Fotos von Katrin Ansel / Überarbeitung Claudio Moser ... PDF-Datei


ARBEITSPAPIER:
Der Konflikt um Pflanzliche Energieträger und der sinnvolle Umgang damit
GRÜNE Bio-Energie ist NACHHALTIG
„BIOSPRIT“ IST WEDER EINE LÖSUNG DES KLIMAPROBLEMS NOCH DER ENERGIEVERSORGUNG"
von Karl-Wilhelm Koch ... PDF-Datei

 

 

 

 

 

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